Mehr Vermögen fürs Alter. Weniger Rentenlücke.
Sparen für später wird immer wichtiger. Die Rentenlücke wächst. Heute an morgen denken wird daher immer wichtiger. Zusammen mit Ihrem Berater oder Ihrer Beraterin unterstützen wir Sie bei der Altersvorsorge. Wie Sie clever und entspannt mit dem Altersvorsorgedepot ab Januar 2027 Ihr Geld anlegen, zeigen wir hier.
Ihre Vorteile
Das spricht für das neue Altersvorsorgedepot ab Januar 2027
1. Bis zu 50 % staatliche Förderung
2. Höhere Renditechancen am Kapitalmarkt
3. Förderung für Kinder und Berufseinsteiger
Ihre individuelle Zusatzrente
Die gesetzliche Rente allein wird den gewohnten Lebensstandard oft nicht sichern. Entscheidend ist, die eigene Lücke zu kennen und früh gegenzusteuern. Ihr Berater bzw. Ihre Beraterin unterstützen Sie dabei, Ihre eigene Situation besser zu kennen.
Das Altersvorsorgedepot
Darum ist die private Altersvorsorge so wichtig
Demografischer Wandel
Längere Lebenszeit
Veränderte Arbeitswelt
Die zwei neuen Vorsorgemodelle
Beim neuen Altersvorsorgedepot stehen Ihnen gleich zwei Modelle zur Verfügung. So haben Sie mehr Flexibilität, Ihre Altersvorsorge an Ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen.
Standarddepot
Für kostensensible Anlegerinnen und Anleger
- Es wird in zwei ETFs investiert (vorsichtig + renditeorientiert)
- Kostenbegrenzung bei 1 % p.a. vorgesehen
- Automatische Anpassung an das Alter
Altersvorsorgedepot
Für Anlegerinnen und Anleger, die die Vielfalt lieben
- Mehrere ETFs und Fonds in einem Portfolio möglich
- Breitere Streuung, höhere Renditechancen
- Automatische Anpassung an das Alter
Angepasst auf Ihre Bedürfnisse
So erfolgt die Auszahlung im Alter
Ein zentrales Element der Reform ist die größere Flexibilität in der Auszahlphase:
- Zu Beginn der Auszahlungsphase können Sie einmalig bis zu 30 % Ihres Kapitals entnehmen. Die Förderung wird davon nicht beeinträchtigt.
- ein befristeter Auszahlungsplan, der mindestens bis zum 85. Lebensjahr reicht.
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FFB
Ein Partner, der Vorsorge versteht
Ein Altersvorsorgedepot begleitet Sie über Jahrzehnte. Dafür braucht es einen kompetenten Partner, der Sie und Ihren Berater/Ihre Beraterin unterstützt.
Jahrzehnte Erfahrung
> 50 Mrd. Euro
> 700.000
Weiterführende Informationen
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FAQ
Fragen und Antworten zur Altersvorsorge
Die neue private Altersvorsorge verbindet staatliche Förderung mit den langfristigen Ertragschancen der Kapitalmärkte. Dadurch bestehen langfristig höhere Renditechancen als bei klassischen Vorsorgeprodukten mit umfassenden Garantien.
Die Altersvorsorge wird einfacher, flexibler und kostengünstiger als bisher. Gleichzeitig profitieren Förderberechtigte von staatlicher Unterstützung. Wer früh beginnt, gibt seinem Kapital mehr Zeit, langfristige Ertragschancen zu nutzen.
Der Kreis der Förderberechtigten ist breit gefasst. Grundsätzlich können unter anderem folgende Personen förderberechtigt sein:
- sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
- Beamtinnen und Beamte
- Berufssoldatinnen und Berufssoldaten
- Landwirtinnen und Landwirte
- Mitglieder der Künstlersozialkasse (KSK)
- Beziehende von Krankengeld oder Arbeitslosengeld
- Pflegepersonen
- Teilnehmende am Bundesfreiwilligendienst
- Gewerbetreibende (§ 15 EstG)
- Freiberuflerinnen und Freiberufler (§ 18 Abs. 1 Nr. 1-3 EstG)
- Pflichtmitglieder berufsständischer Versorgungseinrichtungen
Nicht förderberechtigt sind in der Regel freiwillig Rentenversicherte ohne weitere Fördervoraussetzungen sowie von der Rentenversicherungspflicht befreite Minijobberinnen und Minijobber. Wer bereits eine Vollrente bezieht, ist grundsätzlich nicht mehr förderberechtigt.
Die Höhe der staatlichen Förderung hängt davon ab, wie viel Sie selbst einzahlen, wie alt Sie sind und ob Sie Kinder haben.
- Grundzulage: Für die ersten 360 Euro Eigenbeitrag erhalten Sie 50 Cent Förderung je eingezahltem Euro. Für weitere Einzahlungen von 361 Euro bis 1.800 Euro erhalten Sie 25 Cent Förderung je Euro. Die maximale Grundzulage beträgt 540 Euro pro Jahr.
- Kinderzulage: Für jedes kindergeldberechtigte Kind erhalten Sie zusätzlich 1 Euro Förderung je eingezahltem Euro bis zu einem Eigenbeitrag von 300 Euro. Die Kinderzulage beträgt damit maximal 300 Euro pro Kind und Jahr.
- Berufseinsteigerbonus: Wer vor dem 25. Geburtstag einen Vertrag abschließt, erhält zusätzlich einen einmaligen Bonus von 200 Euro.
Beispiel: Zahlen Sie 1.800 Euro im Jahr ein, erhalten Sie die maximale Grundzulage von 540 Euro. Mit Kindern oder in jungen Jahren kann die Förderung durch die Kinderzulage bzw. den Berufseinsteigerbonus zusätzlich steigen.
Ja. Auch ab 50 Jahren kann ein Einstieg in die neue private Altersvorsorge sinnvoll sein. Bis zum Renteneintritt bleiben oft noch einige Jahre Zeit, um Vermögen aufzubauen und so ein Renteneinkommen neben der gesetzlichen Rente zu generieren. Staatliche Zulagen und die steuerliche Förderung in der Ansparphase unterstützen den effektiven Vermögensaufbau. Die Anlage am Kapitalmarkt kann langfristig höhere Ertragschancen bieten als klassische Vorsorgeprodukte mit umfassenden Garantien und dabei helfen, eine mögliche Rentenlücke zu verkleinern.
Wenn Sie bereits einen Riester-Vertrag besitzen, haben Sie grundsätzlich mehrere Möglichkeiten:
Option 1: Riester-Vertrag weiterführen
Ihr bestehender Riester-Vertrag genießt Bestandsschutz und kann unverändert weitergeführt werden. Die bisherige Riester-Förderung bleibt dabei erhalten.
Option 2: Riester-Vertrag behalten und zusätzlich einen neuen Altersvorsorgevertrag abschließen
Sie können Ihren Riester-Vertrag behalten und parallel einen Vertrag nach den neuen Förderregeln abschließen. Damit wechseln Sie automatisch mit beiden Verträgen ins neue Fördersystem. Die ehemalige Riester-Förderung entfällt und beide Verträge werden im Rahmen der neuen privaten Altersvorsorge gefördert.
Option 3: In das neue Fördersystem wechseln
Ein Wechsel von einem bestehenden Riester-Vertrag in einen neuen Altersvorsorgevertrag ist möglich. Dadurch können Sie die neue Produkt- und Förderwelt nutzen.
Wichtig: Ein späterer Wechsel zurück in die bisherige Riester-Förderung ist nicht möglich.
Mit der neuen privaten Altersvorsorge investieren Sie überwiegend in Kapitalmarktanlagen wie ETFs und Fonds, die keine klassischen Beitragsgarantien vorsehen. Deshalb können Wertschwankungen auftreten und der Wert Ihrer Anlage kann zwischenzeitlich auch sinken.
Gleichzeitig wird das Vermögen breit gestreut am Kapitalmarkt angelegt. Ein langer Anlagehorizont und eine breite Diversifikation können das Risiko von Verlusten grundsätzlich reduzieren, aber nie vollständig ausschließen. Der Verzicht auf Garantien ermöglicht einen höheren Aktienanteil und damit langfristig bessere Renditechancen als klassische Garantieprodukte. Ziel ist es, die private Altersvorsorge attraktiver zu machen und den Vermögensaufbau für das Alter besser zu unterstützen.
Kurz gesagt: Ihr Geld ist nicht vor Kursschwankungen geschützt. Durch die langfristige und breit gestreute Anlage bestehen jedoch bessere Chancen auf einen nachhaltigen Vermögensaufbau als bei vielen Produkten mit umfassenden Garantien.
PIA1487 | 09.2026