Einfach mehr Zeit für Ihre Beratung

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  Reporting  

In Portfolios denken

Das Modellportfolio-Tool der FFB ermöglicht eine kontinuierliche und transparente Portfoliobetreuung.

Im ersten Schritt erstellen Sie für Ihren Kunden ein individuelles Kundenprofil, das Eckpunkte wie Renditeerwartung, Risikobereitschaft und Zeithorizont umfasst. Dann ordnen Sie diesem Profil ein Portfolio aus passenden Anlagen zu. Die Ermittlung des Kundenbedarfs und die Auswahl der Fonds bleibt damit weiterhin das Herzstück Ihrer Beratung.

Mit dem Modellportfolio-Tool können solche Kundenportfolios pro Kunde individuell aufgesetzt werden. Oder Sie fassen Anleger mit dem gleichen Risikoprofil zu einer Gruppe zusammen. In diesem Fall setzen Sie ein Modellportfolio auf, das Sie für alle Kunden mit gleichem Risikoprofil nutzen können.

Der Vorteil: Musste in der Einzelfondsberatung für jede Position ein separater Auftrag erteilt werden, wird bei Modellportfolios bei allen ein- und ausgehenden Zahlungsströmen die Portfoliostruktur berücksichtigt. Beim Austausch von Fonds oder sonstigen Veränderungen der Depotzusammensetzung muss künftig nur noch einmal die Portfoliostruktur angepasst werden. Aufwändige Anpassungen von Spar- und Auszahlplänen entfallen.

Eine systemunterstützte Abwicklung gibt Ihnen mehr Zeit für das Wesentliche: Ihre Kunden.

Beratungspraxis heute und morgen

Beratung ohne Modellportfolio

Erstellung von Einzelaufträgen

Beratung mit Modellportfolio

Automatische Aufteilung aller Zahlungs-
ströme gemäß Portfoliostruktur

Für jedes Geschäftsmodell die geeignete Modellportfolio-Lösung

Um den Nutzen des Modellportfolio-Tools voll ausschöpfen zu können, sollten Sie sich zunächst etwas Zeit nehmen, um sich über Ihre künftige Aufstellung ein konkretes Bild zu machen – gut investierte Zeit:

  • Welche Kundensegmente möchte ich mit welchen Modellportfolios-Lösungen bedienen?
  • Welche zusätzlichen Services wie Reporting, Depotbesprechungen etc. möchte ich wem anbieten?
  • Welches Preismodell wähle ich für meine Dienstleistungen (Service- oder Vermögensverwaltungsentgelt, Rabatte auf den Ausgabeaufschlag, Übernahme von FFB-Entgelten im Rahmen eines All-in-Fee-Angebots)?

Das FFB-Modellportfolio-Tool bietet Ihnen als Berater oder Vermögensverwalter für die unterschiedlichsten Beratungssituationen und Portfolioausrichtungen optimale Unterstützung.

Kundenindividuelle Portfolios

Einzeldepotlösung für Berater §34h/f GewO

In einem Portfolioauftrag werden individuell die Details des Portfolios festgelegt

  • Portfoliostruktur, Rebalancing, Basisfonds, Serviceentgelte und Transaktionsaufträge (Einmalanlagen, Spar-, Tausch- und Auszahlpläne)
  • Individuelle Portfoliobezeichnung wählbar
Ausgewogener
Anleger

für Berater §34h/f GewO
 

Online-Unterstützung für die einfache Administration mehrerer Kunden mit gleicher Risikoneigung bzw. vergleichbarem Anlageziel

  • Zuordnung mehrerer Depots zu einem Modellportfolio
  • Über Änderungen des Portfolios können Veränderungen in allen zugeordneten Depots angestoßen werden
  • Online-Vorschlagswesen oder Sammeldruck-Funktion für eine effiziente Administration Ihrer Kundendepots in einem klassischen Beratungsverhältnis
  • Auswertungsmöglich-keiten sorgen für einen schnellen Überblick über Abweichungen der Kundendepots von der Portfoliostruktur
Wachstumsorientierter Anleger

Finanzportfolioverwalter nach 32 KWG

Sie haben eine Zulassung als Vermögensverwalter:

  • Nutzung aller Funktionalitäten des Modellportfolio-Tools
  • Konsequente Umsetzung Ihrer Depotveränderungen per Knopfdruck
  • Definition von Zielrenditen und Verlustschwellen, die im Reporting automatisch dargestellt werden

FFB-Preismodell für Portfoliolösungen

Für diese Unterstützung behält die FFB einen Teil der vereinbarten Service- oder Vermögensverwaltungsentgelte ein. Im Gegenzug entfallen für Ihre Kunden die Transaktionskosten (ausgenommen ETFs).

Grundlage systematischer Portfoliobetreuung

Das Modellportfolio-Tool der FFB ermöglicht Ihnen eine kontinuierliche Überwachung und regelmäßige, automatische Anpassung der Kundendepots an die vereinbarte Portfoliostruktur. Je volatiler die ausgewählten Fonds sind, umso wichtiger ist diese Funktionalität, denn die ursprünglich vereinbarte Struktur entspricht dem individuellen Risiko-Rendite-Profil des Kunden. Aus Sicht von Anlegern aber auch Verbraucherschützern ist diese Kontinuität in der Portfoliobetreuung essenziell.

Automatisches Rebalancing

Vereinbaren Berater und Kunde ein automatisches Rebalancing, führt das Modellportfolio-Tool das Portfolio in bestimmten Zeitabständen, zum Beispiel jährlich oder halbjährlich, wieder zur ursprünglichen Aufteilung zurück, indem es so viele Anteile von Fonds A verkauft und Anteile von Fonds B und C nachkauft, um die Ursprungsallokation wieder zu erreichen. Gewinne werden systematisch realisiert und bei Fonds mit weniger guter Entwicklung der Einstandspreis reduziert.

Eine solch strukturierte Vorgehensweise hilft dem Berater, sein Haftungsrisiko zu reduzieren, da er das Portfolio systematisch und nachweislich am Kundenbedarf ausrichtet. Dabei sichert er nicht nur die laufende Betreuung seines Kunden. Eine Untersuchung* belegt, dass Portfolios mit Rebalancing durch das antizyklische Handeln im Durchschnitt bessere Renditen erzielten als solche ohne.

Einmaliges Rebalancing (Reallokation)

Haben Sie einen Neukunden mit bestehenden Fondsanlagen gewonnen oder wollen Sie Fonds austauschen, müssen nicht mehr unzählige Aufträge ausgefüllt, sondern lediglich ein einmaliges Rebalancing angestoßen werden.

Automatisches Rebalancing

Gewinne mitnehmen, Risikoprofil wiederherstellen

Gewählte
Portfoliostruktur
Ist-Situation
Rebalancing

Portfoliostruktur

Fonds A
Fonds B
Fonds C

*Quelle: Fondsprofessionell, Heft 1, 2012, “Ein halber Prozentpunkt mehr im Jahr – geschenkt”

Liquiditätspuffer durch Basisfonds

Der Basisfonds wird außerhalb der Portfoliostruktur geführt und bleibt bei Anpassungen der Fondsbestände im Depot an die Portfoliostruktur (Rebalancing) unberücksichtigt.

Der Basisfonds eignet sich damit besonders zum Aufbau einer Liquiditätsposition im Depot – beispielsweise durch Auswahl eines Geldmarkt- oder geldmarktnahen Fonds. Oder er wird als Ausgangsfonds für einen Tauschplan genutzt, aus dem durch regelmäßige Umschichtungen systematisch der Bestand im Portfolio aufgebaut wird. So kann auch für Einmalanlagen der Cost-Average-Effekt genutzt werden.

Sofern der als Basisfonds gewählte Fonds im Kundendepot auch für die Belastung von Entgelten hinterlegt ist, werden diese nur aus diesem Fonds entnommen.

Die Einrichtung eines Basisfonds bietet noch mehr Flexibilität.

Basisfonds

Neben dem Portfolio kann in einem Depot ein Basisfonds geführt werden

Basisfonds

Mehr Service durch individuelles Reporting

Differenzierte Auswertungen liefern Ihnen einen Mehrwert in der Beratung Ihrer Kunden – und einen Anlass für das nächste Beratungsgespräch. Mit der Reporting-Funktion können Sie

  • regelmäßige Reportings individuell zusammenstellen
  • Berichtszeiträume frei wählen und festlegen
  • unterschiedliche Berichtszeiträume in einem Report darstellen
  • Reportings automatisieren und im Onlinepostfach bereitstellen
  • spezielle Funktionen für Vermögensverwalter (Ausweis von Zielrenditen, Darstellung von Verlustschwellen) nutzen

Mit den Reporting-Funktionalitäten schaffen Sie bei Ihren Kunden regelmäßig Transparenz – und Präsenz.