Pressemitteilungen der FFB

FFB startet FondsdepotJunior – keine Entgelte für Depotführung und Fonds-Transaktionen

Kronberg im Taunus, 1. September 2016

  • Jetzt besondere Konditionen für Beraterkunden bis zum vollendeten 18. Lebensjahr
  • Gilt für jedes online geführte FFB FondsdepotJunior, das bis zum 31.12.2017 neu eröffnet wird
  • Chance für Berater, junge Anleger frühzeitig für Fondsanlagen zu interessieren

Seit heute können Finanzberater Kunden, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben – beispielsweise Kinder, Enkel oder Patenkinder bestehender Kunden – ein FFB Fondsdepot ohne Depotführungs- und Transaktionskosten bei Investmentfonds anbieten. Dieses Angebot gilt für jedes FFB FondsdepotJunior, das bis zum 31.12.2017 neu eröffnet wird. Bei ihnen fallen lediglich die fondsspezifischen Ausgabeaufschläge beim Anteilskauf und die mit ETFs verbundenen Kosten an. Voraussetzung ist, dass das Depot online geführt wird.

Das Depot ermöglicht den Zugang zu über 8.000 Fonds und 375 ETFs von mehr als 200 Fondsgesellschaften. Dabei sind mit einem Sparplan auch kleine Anlagebeträge ab 25 Euro monatlich möglich. Und für Jugendliche, die sich in einer Ausbildung befinden oder berufstätig sind, können zusätzlich Vermögenswirksame Leistungen zu den gleichen Konditionen angelegt werden.

Kunden begleiten und Interesse für Fondsanlagen wecken – von Kindesbeinen an

Das Angebot richtet sich an Berater, deren Kunden beispielsweise für ihre Kinder, Enkel oder Patenkinder regelmäßig sparen möchten, zum Beispiel für die Ausbildung, eine größere Anschaffung, den Führerschein oder eine eigene Wohnung.

Das FFB FondsdepotJunior ist für Finanzberater ein attraktives Angebot sowohl für potenzielle Neukunden als auch für neue Onlinedepots bestehender Kunden. Denn Kinder und Jugendliche bereits frühzeitig für Fondsanlagen zu sensibilisieren und zu begeistern, ist eine ideale Möglichkeit, eine dauerhafte Kundenbeziehung aufzubauen. Junge Anleger mit langfristigem Anlagehorizont, die bereits positive Erfahrungen mit Fonds gesammelt haben, werden auch künftig weiter in Fonds investieren.

Peter Nonner, Geschäftsführer der FFB: „Mit einer Fondsanlage haben junge Anleger nicht nur höhere Renditechancen als bei vielen klassischen Sparprodukten. Viel wichtiger ist es, dass sie von klein auf Interesse für Fonds und das Thema Geldanlage entwickeln. So können Finanzberater einen noch größeren Beitrag als bisher dazu leisten, die Investmentkultur in Deutschland weiterzuentwickeln. Das ist nicht zuletzt für die Lösung der drängenden Probleme bei der Altersvorsorge wichtig.“

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FFB bietet künftig Festgeld an

Kronberg im Taunus, 13. Juni 2016

  • Festgeldangebote in Kooperation mit Deposit Solutions
  • Der neue Service der Fondsbank für Finanzberater und ihre Kunden startet im September
  • Mit wenigen Klicks abschließen

Die FFB bietet in Kooperation mit der Deposit Solutions GmbH künftig Festgeldangebote an. Mit diesem neuen Service erhalten Finanzberater und ihre Kunden ab September Zugang zu attraktiven Anlageangeboten in der wichtigen Assetklasse Spareinlagen.

Deposit Solutions bietet eine Offene-Architektur-Lösung für Festgeldangebote verschiedener deutscher und europäischer Banken mit Konditionen, die im aktuellen Zinsumfeld sehr attraktiv sind. Die FFB unterzieht die Angebote der verschiedenen Partnerbanken einer internen Prüfung, bevor sie diese ihren Beratern und Kunden bereitstellt. Der Abschluss erfolgt mit wenigen Klicks. Die Festgeldanlage ist neben dem Konto und den Fonds in der Depotübersicht integriert – Kunden behalten volle Transparenz über ihr Gesamtengagement.

Mit diesem neuen Service der FFB können Berater ihr Angebotsspektrum um das Basisprodukt Festgeld erweitern – beispielsweise um Kundengelder aus auslaufenden Lebensversicherungen zu parken. Der Kunde kann alles bequem in einem Depot bündeln und muss seine Festgeldanlage nicht zusätzlich bei seiner Hausbank tätigen. Berater behalten so das Anlagevolumen ihrer Kunden komplett im Blick.

Peter Nonner, Geschäftsführer der FFB: „Der Schritt, künftig Festgeld anzubieten, ist eine logische Weiterentwicklung unserer Produktpalette. Abhängig von der Nachfrage unserer Kunden planen wir, in Zukunft auch Tagesgeld anzubieten. Zudem werden wir das Festgeldangebot schrittweise ausweiten. Dazu haben wir mit Deposit Solutions bewusst einen Partner gewählt, der bei Fest- und Tagesgeld eine offene Architektur anbietet. Damit wird nun auch bei Einlagen möglich, was bei Investmentfonds schon lange selbstverständlich ist: der Zugriff auf eine attraktive Produktauswahl unterschiedlicher Anbieter über ein einziges Depot.“

Dr. Tim Sievers, Gründer und Geschäftsführer von Deposit Solutions: „Unsere Offene-Architektur-Lösung für Einlagenprodukte ist einzigartig im deutschen Markt und bereits erfolgreich im Retail-Massengeschäft über unseren Anlegerservice ZINSPILOT aktiv. Der FFB bieten wir eine maßgeschneiderte Lösung, alle Festgeldangebote technisch vollumfänglich in das FondsdepotPlus der Fondsbank einzubetten. Dieses Höchstmaß an Integration bietet Beratern und ihren Kunden die einfachste und nutzerfreundlichste Bedienung. Der Anlageprozess ist komplett online-basiert und in zwei Minuten abgeschlossen, so wie es heute von einem modernen Anbieter erwartet wird.“

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FFB stärkt Vertrieb mit drei neuen Mitarbeitern

Kronberg im Taunus, 1. April 2016

  • Christian Brandl ist seit 1.4. neuer Vertriebsdirektor
  • Zwei weitere neue Mitarbeiter in der Vertriebspartnerbetreuung
  • Persönliche Kundenbetreuung und Weiterentwicklung des digitalen Angebots im Fokus

Die FFB stärkt ihr Vertriebsteam mit drei neuen Mitarbeitern. Christian Brandl startet zum 1. April als Vertriebsdirektor. Damit baut die Fondsbank ihr Team der Vertriebsdirektoren von drei auf vier Stellen aus, um ihre bestehenden Kunden noch intensiver betreuen zu können und gleichzeitig die Gewinnung von Neukunden im Segment Finanzberater, Vermögensverwalter, Banken und Versicherungen vorantreiben zu können. Christian Brandl ist seit 1991 im Bankbereich beziehungsweise im Plattformgeschäft tätig. Er kommt von der Fondsdepot Bank, wo er zuletzt als Head of Sales Open Architecture vor allem für den Ausbau des Geschäfts mit Finanzberatern, Vermögensverwaltern, Maklerpools, Fintechs und institutionellen Kunden verantwortlich war. Weitere berufliche Stationen waren die DAB, die Raiffeisenbank Gilching und die Bayerische Vereinsbank.

Gleichzeitig mit Christian Brandl starten zum 1.4. zwei weitere neue Mitarbeiter im Vertrieb der FFB. Elvis Zolic ist Manager Customer Relations und Lisa Stranghöner Assistant Manager Customer Relations in der Vertriebspartnerbetreuung. Sie sind als Hauptansprechpartner für die laufende Betreuung von Vertriebspartnern der FFB zuständig. Elvis Zolic war zuletzt Associate Consultant Investment Sales bei Standard Life, Lisa Stranghöner arbeitete vor ihrem Wechsel zur FFB in der Wertpapierberatung der Postbank.

„Auch in einer Zeit, in der mobile und digitale Technologien immer stärker Einzug in das Geschäft der Finanzberatung halten, bleibt der persönliche Kontakt zu den Vertriebspartnern ein entscheidender Erfolgsfaktor. Daher setzt die FFB neben der Weiterentwicklung ihres digitalen Angebots vor allem auf den persönlichen Kundenkontakt. Dem tragen wir mit den drei neuen Mitarbeitern und dem Ausbau des Teams der Vertriebsdirektoren Rechnung“, sagt Peter Nonner, Geschäftsführer der FFB.

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FFB startet neue Online-Services

Kronberg im Taunus, 8. September 2015

  • Elektronische Unterschrift per Smartphone
  • Aufträge per WhatsApp
  • Video-Legitimation
  • Start auf Twitter und Youtube

Die Fondsbank FFB erweitert ihre mobilen Online-Services um drei neue Angebote für Finanzberater und ihre Kunden. Ab sofort können Neukunden sich per Video legitimieren, Aufträge elektronisch unterschreiben und per WhatsApp schicken. Zudem ist die FFB Anfang des Monats mit einem eigenen Angebot auf Youtube und Twitter gestartet.

Peter Nonner, Geschäftsführer der FFB: „Wir verstehen uns als Lösungsanbieter für die Finanzberatung und wollen unsere Abläufe so pragmatisch wie möglich gestalten, um den Beratern so viel Arbeits- und Administrationsaufwand wie möglich abzunehmen. Dabei geht es heute vor allem um Lösungen für einen besseren Kundenservice in der zunehmend mobilen Onlinewelt und die Nutzung der modernen Kommunikationswege. Unser Ziel ist es, alle Schritte von der Depoteröffnung bis zum einzelnen Orderauftrag online und mobil anbieten zu können. So können wir unseren Beitrag dazu leisten, dass Berater in der Lage sind, sich voll und ganz auf ihre Kernaufgabe zu konzentrieren – die Kundenbetreuung.“

Die neuen Services im Detail:


  • Elektronische Unterschrift: Die FFB hat die rechtlichen und technischen Voraussetzungen geschaffen, damit Berater Aufträge von Kunden elektronisch unterschreiben lassen können. Damit können sie es sich sparen, Formulare wie Depoteröffnung und Orderauftrag auszudrucken und umständlich per Post oder Fax weiterzuleiten. Der Kunde kann die Dokumente auf dem Bildschirm prüfen und auf einem Smartphone oder Tablet unterschreiben. Das verringert den Aufwand für Berater und Kunden, und sie vermeiden den mehrtägigen Postlauf.
  • Aufträge per WhatsApp: Zudem ermöglicht es die FFB Finanzberatern und ihren Kunden ab sofort, Aufträge auch als Foto per WhatsApp zu schicken und nicht nur per Fax oder als Anhang einer E-Mail. Dazu wird die +49 (0) 160 3345186 als mobile Servicenummer der FFB eingerichtet. Mit ihr kann der WhatsApp-Chat aufgebaut werden.
  • Video-Legitimation: Ab sofort können sich neue Kunden außerdem per Video-Legitimation identifizieren. In weniger als fünf Minuten können sie damit ihre Identität sicher, gesetzeskonform und komfortabel verifizieren lassen. Alles was Kunden dazu benötigen sind Internetzugang, Webcam und ein Ausweisdokument. Die Video-Legitimation funktioniert dabei auf allen gängigen Geräten wie Smartphone, Tablet oder PC.
  • FFB auf Twitter und Youtube: Auf Twitter finden Berater ab sofort beispielsweise unsere Fondsspotnews und Neuigkeiten zu Produkten und Services der FFB. Auf Youtube finden Berater und deren Kunden zum Beispiel Videos, in denen die Anwendungen unserer Online-Depotadministration erklärt werden sowie Videos, in denen die FFB zentrale Entwicklungen des Beratermarkts kommentiert
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FFB und vaamo gewinnen gemeinsam Corporate Startup Award

Kronberg im Taunus, 7. Juli 2015

  • Beste Corporate Startup Partnerschaft
  • Fondsplattform FFB ist Partner des FinTech-Startups vaamo bei Depotführung und Transaktionsabwicklung
  • Frühzeitige Positionierung im zukunftsträchtigen Robo-advice-Markt

Die Fondsplattform FFB hat für ihre Partnerschaft mit dem Frankfurter FinTech-Startup vaamo den Corporate Startup Award 2015 in der Kategorie „Beste Corporate Startup Partnerschaft“ gewonnen. Der Award prämiert Best Practices in der Zusammenarbeit zwischen einem etablierten Unternehmen und einem Startup. Über die Verleihung des Awards entscheidet eine Jury aus Repräsentanten aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaftsverbänden, Startup-Szene und Journalismus.

vaamo ist im Juni 2014 mit dem Ziel gestartet, eine einfache Geldanlage für jedermann zu ermöglichen. Der Online-Service ermöglicht es Sparern, mit minimalem Aufwand und ohne Expertenkenntnisse ihre finanziellen Ziele zu planen und mit nur drei Klicks in ein auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhendes Anlagekonzept zu investieren, das mit der Universität Frankfurt entwickelt wurde.

Die FFB stellt als eine der größten Fondsplattformen in Deutschland mit Banklizenz einerseits die technische Infrastruktur rund um die Wertpapierdepots der Kunden von vaamo. Andererseits übernimmt die FFB auch die komplette Depotadministration vom Kauf über die Verwahrung bis hin zum Verkauf der Anlagen.

Für die FFB hat die Zusammenarbeit mit vaamo zu einer Optimierung von Prozessen und zur Erhöhung des Kundennutzens geführt. Beispielsweise wurde ein neues Autorisierungsverfahren für Kunden eingeführt, das nun für alle Vertriebspartner der FFB zur Verfügung steht. Bei der Preisverleihung hob die Jury insbesondere hervor, dass die FFB in der Lage war, sich an die Arbeitsweise und das Mindset eines Startups anzupassen.

„Kunden möchten sich online und mobil über Finanzdienstleistungen informieren und sie auch mobil abschließen und verwalten“, sagt Peter Nonner, Geschäftsführer der FFB. „In Zukunft werden daher sogenannte Robo-advice-Geschäftsmodelle wie das von vaamo deutlich an Bedeutung gewinnen. Wir verstehen die Zusammenarbeit mit vaamo als Chance, uns gegenüber diesen innovativen Geschäftsmodellen zu öffnen und die auf Kunden orientierte und agile Arbeitsweise eines Startups zu verstehen. So können wir uns frühzeitig im zukunftsträchtigen Robo-advice-Markt positionieren.“

Dr. Thomas Bloch, Vorstand und Gründer von vaamo ergänzt: „Wir möchten Privatkunden beim Vermögensaufbau unterstützen und ihnen dabei Zugang zu einer einfachen und gleichzeitig fairen Geldanlage bieten. Dabei liegt unser Schwerpunkt auf der Schaffung eines einzigartigen Nutzererlebnisses sowie der ganzheitlichen Begleitung des Kunden über seinen Anlagehorizont. Mit der FFB arbeiten wir dabei mit einer in ihrem Feld führenden Bank zusammen, die sehr früh die fundamentalen Veränderungen in der Finanzbranche für sich erkannt hat und uns entsprechend proaktiv und schnell bei der Umsetzung eines innovativen Geschäftsmodells unterstützt.“

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Kreditwesengesetz streicht Dispositionsvollmacht für 34f-Berater – FFB ermöglicht Beratern weiterhin einfache und automatisierte Ordererteilung

Kronberg im Taunus, 4. August 2014

  • Ab sofort verbietet das Kreditwesengesetz 34f-Beratern, Orderaufträge auf Basis einer Kundenvollmacht zu erteilen
  • FFB bietet Finanzberatern als derzeit einziger Anbieter eine einfache Alternative
  • Die Lösung: Automatisierte Online-Ordervorschläge mit elektronischer Bestätigung des Kunden

Seit vergangener Woche verbietet das Kreditwesengesetz (KWG) Finanzanlagenvermittlern nach Paragraf 34f Gewerbeordnung (GewO), Orderaufträge auf Basis einer Dispositionsvollmacht ihrer Kunden zu erteilen. Die Abschlussvermittlung ist ab sofort an eine Lizenz nach Paragraf 32 KWG zur Finanzportfolioverwaltung geknüpft. Bei den betroffenen Beratern hat diese Änderung in den vergangenen Tagen zu Recht für einen Aufschrei gesorgt, droht sie doch, ihre Arbeit erheblich zu behindern.

Die Fondsplattform FFB bietet als derzeit einziger Anbieter im Markt eine einfache Alternative, die es Beratern und ihren Kunden ermöglicht, auch weiterhin voll automatisiert ohne Aufwand Aufträge zu erteilen. Die Lösung sind Ordervorschläge über das FFB Internet Frontend: Berater erfassen für den Kunden Transaktionen als Vorschlag, optional auch mit Folgeberatungsprotokollierung. Der Kunde erhält automatisch eine E-Mail, die ihn auffordert, den Vorschlag im Online-System der FFB aufzurufen. Bestätigt der Kunde den Vorschlag, erhält die FFB automatisch den Auftrag und führt ihn aus.

Alternativ zu diesem Weg sind auch Faxaufträge möglich, die direkt aus der FFB-Internetanwendung generiert und wie Online-Aufträge automatisiert verarbeitet werden können. Natürlich sind Aufträge auch weiterhin klassisch mit den online ausfüllbaren FFB-Formularen – vom Kunden unterschrieben – per Fax möglich. Um eine einfachere Handhabung von Kundenaufträgen zu ermöglichen, akzeptiert die FFB ab sofort auch Aufträge per ausgefülltem und vom Kunden unterschriebenen Formular als E-Mail Anhang.

Peter Nonner, Geschäftsführer der FFB: „Aufgrund der Änderung der gesetzlichen Rahmenbedingungen mussten wir – wie alle anderen Banken auch – die eingeschränkten Dispositionsvollmachten für 34f Berater in den betreffenden Kundendepots löschen. Allerdings hat sich die FFB seit jeher auf die Fahnen geschrieben, die Arbeit der Finanzberater mit innovativen technischen Lösungen zu erleichtern. Die automatisierte Abwicklung eines Ordervorschlags ist hierfür nur ein aktuelles Beispiel. Sie ermöglicht es Finanzberatern, den administrativen Aufwand, den die Gesetzesänderung für alle Beteiligten bedeutet, so gering wie möglich zu halten.“

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Die unabhängige Fondsplattform FFB startet ihr Angebot in Österreich

Kronberg im Taunus, 25. September 2013

Die zur Fidelity-Gruppe gehörende Fondsplattform FFB eröffnet eine Zweigniederlassung in Wien. Unabhängige Finanzberater und Kunden in Österreich profitieren von endbesteuerten Depots, attraktiven Services und günstigen Konditionen.

Die FFB ist eine der größten produktunabhängigen Fondsplattformen in Deutschland, spezialisiert auf die Verwahrung von Investmentfondsanteilen für freie Finanzberater, Investmentgesellschaften und Banken. Ab sofort bietet die FFB ihr Leistungsspektrum auch unabhängigen Finanzberatern in Österreich und deren Kunden an. Sie erhalten eine Depotführung mit intelligenter und effizienter Abwicklung sowie umfassendem Service zu attraktiven und transparenten Preisen. Zudem haben sie über die FFB zentralen Zugriff auf eine breite und diversifizierte Fondsauswahl.

Im November dieses Jahres werden Bestände österreichischer Fidelity-Kunden von Luxemburg auf die FFB Zweigniederlassung in Wien übertragen. Anleger können so deutlich einfacher ihrer Steuerpflicht nachkommen. Denn Kapitalerträge werden dann automatisch in Österreich endbesteuert, steuerpflichtige Erträge müssen nicht mehr selbst berechnet und in die Steuererklärung aufgenommen werden.

"Die FFB ist mit 650.000 Kundendepots in Deutschland ein Marktführer, der als Teil der Fidelity-Gruppe - einem großen unabhängigen Vermögensverwalter in Privatbesitz - eine stabile Basis für eine langfristig zuverlässige Entwicklung besitzt. Zudem ist Fidelity in Österreich für seine herausragende Asset Management- und Servicequalität als führender Anbieter für unabhängige Finanzberater bekannt", sagt Peter Nonner, Geschäftsführer der FFB. "Das Angebot der FFB auch in Österreich zur Verfügung zu stellen, ist somit eine logische Konsequenz und ein strategisch wichtiger Schritt", erklärt Nonner.

FFB und Fidelity wollen gemeinsam Partner erster Wahl für Vermittler werden

Der Marktstart der FFB in Österreich umfasst eine deutliche Erweiterung des bisherigen Angebots der Fidelity-Gruppe. "Mit dem Markteintritt der FFB wollen wir unseren bestehenden Vertriebspartnern noch mehr Service bieten und unsere Kundenbasis über unsere innovative Fondsplattform mit offener Architektur ausbauen", sagt Adam Lessing, Niederlassungsleiter FFB und Head of Austria and Eastern Europe Fidelity.

"Wir können Partnern und Kunden führende Technologie sowie eine wesentlich größere Auswahl an Produkten zu attraktiven, konkurrenzfähigen Konditionen anbieten", freut sich Stephan Sorber, ebenfalls Niederlassungsleiter in Wien und Leiter Vertrieb und Business Development. Statt wie bisher ausschließlich Fidelity Fonds, stehen jetzt 4000 Fonds von rund 200 Anbietern zur Depotgestaltung zur Verfügung. Das benutzerfreundliche Fondsdepot bietet umfangreiche Auswertungsmöglichkeiten für Berater und Kunden. Über ein Web-Frontend ist das Depot jederzeit einsehbar und bietet zudem Zugriff auf sämtliche Informationen rund um das komplette Fondsangebot. "Unser Ziel ist es, die FFB zur innovativsten und führenden Fondsplattform Österreichs zu machen. Gemeinsam mit Fidelity wollen wir der Partner erster Wahl für Vermittler in Österreich sein", so Sorber weiter.

Die Kosten der Depotführung belaufen sich ab dem 1.1.2014 auf 0,25 Prozent des durchschnittlichen Depotwerts, mindestens 25,00 Euro und maximal 45,00 Euro pro Jahr. Transaktionen werden mit 2,00 Euro je Kauf oder Verkauf berechnet. Depotüberträge, Spar- und Auszahlpläne sowie die automatische Wiederanlage von Ausschüttungen sind kostenfrei.

Gleichzeitig mit dem Markteintritt wird das FFB-Team in Wien mit Ronald Holzmann als Vertriebsdirektor für Österreich verstärkt. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Berufserfahrung im Vertrieb und in der Kundenbetreuung bei österreichischen Banken.

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FFB übernimmt Investmentdepotführung von Oppenheim Fonds Trust

Kronberg im Taunus, 17. Juli

Die von der Oppenheim Fonds Trust GmbH (OPFT) betreuten Investmentdepots werden zum 1. Januar 2014 zur FFB übertragen. In diesem Zusammenhang übernimmt die FFB rund 82.000 Depots mit einem Volumen von 3,1 Mrd. Euro. Bereits seit 2003 nutzt Sal. Oppenheim die technische Infrastruktur der FFB für die Administration ihrer Investmentdepots. Unabhängigen Finanzberatern und Anlegern, deren Investmentdepots bisher über die OPFT geführt wurden, eröffnen sich mit dem Wechsel umfangreiche Dienstleistungen und ein erweitertes Produktspektrum.

Vertriebspartnern und ihren Kunden stehen künftig verschiedene Depotlösungen zur Verfügung, unter anderem mit integriertem Abwicklungskonto. Zusätzlich können sich Kunden mit dem FFB Kredit zu äußerst günstigen Konditionen Liquidität verschaffen. Über den Internet-Auftritt der FFB erhalten Kunden und Berater detaillierte Informationen über die Depots und deren Strukturen. Auf weitere, für den Beratungsalltag erforderliche Informationen, kann über eine Vielzahl online verfügbarer Auswertungsmöglichkeiten flexibel zugegriffen werden. Weitere Services der FFB, die den Beratern mit dem Wechsel zur Verfügung stehen, sind der FFB-Beratungsassistent – eine iPad-App – sowie das Modellportfolio-Tool, das auch für Finanzanlagevermittler nach §34f Gewerbeordnung eine hocheffiziente Administration individuell erstellter Portfoliolösungen unterstützt.

Der strukturierte Beratungsansatz des FFB-Modellportfolio-Tools verringert für den Berater den Überwachungsaufwand und reduziert damit potenziell auch Haftungsrisiken. Durch die Möglichkeit eines automatischen Rebalancings wird die einmal mit dem Kunden besprochene Portfoliostruktur regelmäßig wiederhergestellt und somit die Anlageidee konsequent eingehalten. Ein Reporting, das direkt und automatisiert aus dem System erfolgen kann, informiert die Kunden über die aktuelle Entwicklung des Portfolios. Die Anwendung unterstützt den Berater so auch wesentlich bei der Erfüllung der ab dem kommenden Jahr geltenden Anforderungen an die unabhängige Beratung und bietet ihnen immer neue Anknüpfungspunkte und eine effiziente Möglichkeit, ihre Kunden über Jahre hinweg kontinuierlich zu begleiten.

Bekenntnis zur unabhängigen Finanzberatung

Für Peter Nonner, Geschäftsführer der FFB, ist die Entscheidung, das von der OPFT betreute Investmentdepotgeschäft zu übernehmen, ein wichtiger strategischer Schritt: "Das Umfeld der unabhängigen Beratung ist im Umbruch. Das hat auch Auswirkungen auf den Fondsplattformmarkt, der sich weiter konsolidiert. Wir nutzen diese Chance, um unsere führende Stellung auszubauen." Nonner ist überzeugt: "Die Qualifizierungsbestrebungen in der unabhängigen Finanzberatung gehen in die richtige Richtung und werden dazu führen, dass sie gegenüber der Beratung am Bankschalter an Bedeutung gewinnen wird."

Marco Schmitz, Geschäftsführer der OPFT, ergänzt: "Mit der FFB haben wir einen langjährigen Partner für die Weiterführung der Investmentkontoführung gewonnen, der sich seit mehr als zehn Jahren im Plattformmarkt durch attraktive Services, ein umfassendes Dienstleistungsangebot, Kontinuität und eine hohe Innovationskraft auszeichnet. In den kommenden Wochen werden wir unsere Vertriebspartner und Kunden über die Modalitäten ihres Depotübertrags informieren."

Die FFB unterstützt unabhängige Finanzberater mit Dienstleistungen rund um die Verwahrung und Verwaltung von Fonds darin, ihr Geschäftsmodell effizient und individuell umzusetzen. So können sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, die Kundenberatung. Dabei entwickelt sich die FFB dank einer kontinuierlichen Ausweitung des Service- und Produktangebots – jüngstes Beispiel dafür ist das Modellportfolio-Tool – weg vom Abwickler hin zum Servicedienstleister. Mit dieser strategischen Ausrichtung schafft die FFB beste Voraussetzungen, um im zunehmenden Wettbewerb unter den Fondsplattformen weiter Marktanteile zu gewinnen.

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FFB-Modellportfolio-Tool – Individuelles Vermögensmanagement für Finanzberater

Offenbach, 12. November 2012

Ab sofort bietet die FFB ihren Vertriebspartnern mit dem Modellportfolio-Tool eine effiziente Lösung für individuelles Vermögensmanagement. Die in das Internet-Frontend der FFB integrierte Lösung ermöglicht es Beratern und Vermögensverwaltern, eigene Portfoliostrategien einfach und automatisiert umzusetzen. Das Tool unterstützt die Beratung, den Aufbau und das Management der Investments, die Depotverwaltung, die Dokumentation und das Reporting. Damit unterstützt die FFB ihre Vertriebspartner bei einem umfassenden und systematischen Beratungsprozess.

Das Modellportfolio-Tool erlaubt es, Fondsportfolios automatisch und bequem online über die Website der FFB anzulegen und kontinuierlich zu pflegen. Die Lösung bringt enorme Effizienzvorteile, da Portfolios mehrerer Kunden mit vergleichbarem Anlageverhalten nicht mehr einzeln gepflegt werden müssen, sondern zentral und systemunterstützt verwaltet werden können. So entfällt für Berater das aufwändige Erstellen von Einzelaufträgen, der Verwaltungsaufwand verringert sich deutlich. Das Ergebnis: Es bleibt mehr Zeit für die Beratung.

Der strukturierte Beratungsansatz des FFB-Modellportfolio-Tools verringert für den Berater den Überwachungsaufwand und reduziert damit potenziell auch Haftungsrisiken. Durch die Möglichkeit eines automatischen Rebalancings wird die einmal mit dem Kunden besprochene Portfoliostruktur regelmäßig wiederhergestellt und somit die Anlageidee konsequent eingehalten. Ein Reporting, das direkt und automatisiert aus dem System erfolgen kann, informiert die Kunden über die aktuelle Entwicklung des Portfolios. Die Anwendung unterstützt den Berater so auch wesentlich bei der Erfüllung der ab dem kommenden Jahr geltenden Anforderungen an die unabhängige Beratung und bietet ihnen immer neue Anknüpfungspunkte und eine effiziente Möglichkeit, ihre Kunden über Jahre hinweg kontinuierlich zu begleiten.

„Das Modellportfolio-Tool unterstützt Berater dabei, ihr Geschäftsmodell auf die veränderten Rahmenbedingungen und gesetzlichen Vorgaben auszurichten“, sagt Peter Nonner, Geschäftsführer der FFB. „Die Umsetzung strukturierter Portfoliolösungen im gesamten Kundenbestand scheiterte bisher oft an dem hohen Administrations- und Überwachungsaufwand. Dieses Problem gehört mit dem Modellportfolio-Tool der Vergangenheit an. Die Lösung eröffnet Beratern eine Differenzierungsmöglichkeit im Wettbewerb und sichert eine langfristige Kundenbindung. So haben sie die Möglichkeit, sich zukunftssicher aufzustellen.“

Automatisierte Prozesse für Beratung, Investmentlösung und Abwicklung

Das Modellportfolio-Tool bildet auch die technische Grundlage für das Systematische Anlage-Management SAM von Fidelity, der Muttergesellschaft der FFB. Berater, die sich für das Modellportfolio-Tool entscheiden, legen im ersten Schritt für verschiedene Anlegertypen – beispielsweise strukturiert nach Risikoprofilen – Portfolios mit unterschiedlichen Gewichtungen der Anlageklassen Aktien-, Renten- und Geldmarktfonds fest. Dabei kann der Berater auf rund 8.000 Fonds und fast 100 ETFs von über 200 Anbietern zurückgreifen und verfügt damit über ein Höchstmaß an Unabhängigkeit. In der Regel lassen sich fast alle Kunden in vier bis sechs Risikotypen einteilen. Ist im Beratungsprozess das Risikoprofil des Kunden bestimmt und der Kunde dem für ihn geeigneten Portfolio zugeordnet, können sowohl Neu- als auch Folgeanlagen, beispielsweise Sparpläne, effizient und bequem umgesetzt werden. Dabei werden sämtliche Zahlungsströme in und aus dem Depot entsprechend der Portfoliostruktur vorgenommen. Verschiebungen in der Struktur durch den Zu- oder Verkauf von Einzelpositionen sind so ausgeschlossen. Auch bei Einlieferung von Fondsanteilen von anderen Banken wird im Rahmen des automatischen Rebalancings wieder die gewählte Portfolio- und Risikostruktur des Kunden hergestellt. Daneben bietet das FFB-Modellportfolio-Tool auch die Möglichkeit, Verlustschwellen und Zielrenditen zu hinterlegen, um den Reportinganforderungen lizensierter Vermögensverwalter zu genügen.

Das Modellporfolio-Tool bietet Beratern bei der Gestaltung des Preismodells gegenüber ihren Kunden große Flexiblität: Durch die Kombination von Serviceentgelten, der Rabattierung von Ausgabeaufgeldern bis hin zur Übernahme von FFB-Entgelten stehen dem Berater viele Möglichkeiten zur Verfügung, um sich auch hinsichtich der Preise individuell beim Kunden zu positionieren.

Weitere Informationen erhalten Interessierte unter http://www.ffb.de/modellportfolio.

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FFB-Studie - Fondskredit als günstige Alternative zum Dispo noch unbekannt

Offenbach, 15. Mai 2012

Trotz historisch niedriger Leitzinsen sind die Dispozinsen in Deutschland im europäischen Vergleich sehr hoch. Dennoch überziehen Millionen Deutsche regelmäßig ihr Konto und greifen dafür tief in die Tasche. Selbst unter Besitzern von Wertpapierdepots setzen 46 Prozent für eine kurzfristige Überbrückung auf den Dispokredit. Nur 26 Prozent nutzen dagegen die viel günstigere Alternative des Fondskredits und verschenken so Geld. Die Ursachen: Die Mehrheit der Verbraucher kennt diese Kreditart nicht und Finanzberater haben sie kaum auf der Agenda. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter Depotbesitzern, die das Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag der unabhängigen Fondsplattform FFB durchgeführt hat.

Trotz attraktiver Konditionen führt der Fondskredit in Deutschland ein Schattendasein. So kennt nicht einmal die Hälfte (48 Prozent) der Depotbesitzer hierzulande diese Kreditart und nur rund ein Viertel (26 Prozent) nutzt sie. Mit einem Fondskredit können Besitzer eines Depots flexibel und kurzfristig einen Kredit aufnehmen – beispielsweise, um notwendige Konsumausgaben zu finanzieren. Die maximale Kredithöhe hängt vom Wert des Depots ab. Da als Sicherheit für den Fondskredit das bestehende Depot dient, ist es nicht notwendig, eine externe Kreditauskunft einzuholen, beispielsweise bei der Schufa. Ähnlich wie bei einem Dispokredit können beim Fondskredit die Kreditbeträge jederzeit flexibel abgerufen und zurückgezahlt werden. Zinsen fallen nur für die tatsächlich benötigten Beträge an, und das zu einem Zinssatz, der deutlich unter dem eines Dispokredits liegt.

Die FFB bietet den Fondskredit aktuell zu einem Zinssatz von 4,5 Prozent jährlich an. Die durchschnittlichen Zinsen von Fondskrediten liegen hierzulande bei etwas mehr 6 Prozent. Dispozinsen sind dagegen im Durchschnitt sogar rund doppelt so hoch: Aktuell verlangen Banken und Sparkassen laut Bundesfinanzministerium durchschnittlich 10,2 Prozent, laut der unabhängigen Finanzberatung FMH sogar 11,1 Prozent. Damit sind die Dispozinsen in Deutschland auch im europäischen Vergleich besonders hoch. Im Euro-Raum zahlen Bankkunden im Durchschnitt nur 8,8 Prozent.

Zinsvorteil gegenüber Dispokredit unkannt

Der erhebliche Zinsvorteil des Fondskredits ist vielen Depotbesitzern nicht bewusst. So sieht mehr als jeder fünfte Befragte (22 Prozent) beim Fondskredit gar keine Vorteile, nur 15 Prozent sehen den günstigen Zinssatz als Vorteil. Eine mögliche Ursache für die Unkenntnis und die geringe Nutzung liegt darin, dass nur wenige Banken und Finanzberater den Fondskredit auf der Agenda haben: Nur jedem zehnten Depotbesitzer wurde schon einmal ein solcher Kredit angeboten, so das Ergebnis der Umfrage.

Beim Thema Fondskredit herrscht im Interesse der Verbraucher Aufklärungsbedarf. Unabhängige Finanzberater können Kunden, die regelmäßig ihren Dispo in Anspruch nehmen, mit der Empfehlung eines Fondskredits einen erheblichen geldwerten Vorteil verschaffen“, sagt Peter Nonner, Geschäftsführer der FFB. „Mit den im Vergleich zum durchschnittlichen Dispozins deutlich günstigeren Konditionen können unabhängige Berater bei ihren Kunden punkten und sich gegenüber Bankberatern am Markt behaupten.“


Die repräsentative Umfrage wurde vom Marktforschungsinstitut YouGov zwischen dem 29. März und dem 4. April 2012 unter 1.011 Depotbesitzern in Deutschland durchgeführt.

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FFB erweitert Angebot um ETFs

Offenbach, 3. Mai 2012

Ab sofort bietet die unabhängige Fondsplattform FFB neben 8.000 Investmentfonds auch rund 70 Exchange Traded Funds (ETFs) an. Die ausgewählten ETFs decken alle wichtigen Indizes weltweit ab und repräsentieren mehr als 30% des ETF-Volumens, das über das elektronische Handelssystem XETRA der Deutschen Börse gehandelt wird.

„Exchange Traded Funds haben sich in Deutschland zu einer etablierten Anlageform entwickelt, die je nach Kundensituation eine sinnvolle Ergänzung zu den klassischen, aktiv gemanagten Investmentfonds darstellen kann“, sagt Peter Nonner, Geschäftsführer der FFB. „Damit die unabhängigen Finanzberater auf die Nachfrage ihrer Kunden nach Indexfonds reagieren können, bieten wir ab sofort rund 70 ETFs von iShares und Comstage, zwei der wichtigsten ETF-Anbieter in Deutschland, an. Abhängig von der Nachfrage wird dieses Angebot künftig erweitert. Unser Ziel ist es, Beratern einen umfassenden Service aus einer Hand anzubieten, der ihnen die Kundenbetreuung und die Administration der Anlagen erleichtert.“

Unabhängige Finanzberater und Vermögensverwalter können die Exchange Traded Funds bei der FFB für ihre Kunden sowohl als Einmalanlage als auch im Rahmen von Sparplänen kaufen und verwahren lassen. Der Handel erfolgt zum Netto-Inventarwert (NAV) der Anbieter. Zu den ETFs, die die FFB anbietet, gehört unter anderem der iShares Dax, der mit über zwölf Milliarden Euro Anlagevolumen größte ETF in Deutschland. Insgesamt bilden die von der unabhängigen Fondsplattform angebotenen ETFs die wichtigsten globalen und regionalen Indizes ab, unter anderem den Dow Jones Industrial Average, den Dax, den EuroStoxx 50 aber auch verschiedene Anleihe-Indizes.

Die FFB bietet für Käufe und Verkäufe von ETFs eine All-inclusive-Gebühr von 0,2% des Transaktionsvolumens an. „Im Unterschied zu den Wettbewerbern verzichten wir auf die Weiterbelastung der zusätzlichen fondsspezifischen variablen Kosten und setzen auch beim Handel mit ETFs auf ein einfaches, transparentes Preismodell“, erläutert Nonner.

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Umfrage der Frankfurter Fondsbank: Finanzberater setzen auf Investmentfonds

Offenbach/Main, 01. März 2011

Die unabhängigen Finanzberater Deutschlands setzen bei den Empfehlungen an ihre Kunden auf klassische Investmentfonds. Aktien bilden in diesem Jahr die wichtigste Assetklasse. Asien und Europa werden von den Vermittlern als besonders attraktive Anlageregionen gesehen. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage der Frankfurter Fondsbank.

Bei klassischen Investmentfonds sehen 66 Prozent der unabhängigen Vermittler bis Jahresende das höchste Absatzpotential. Auf Riesterprodukte setzen 47 Prozent. Zu Tagesgeld raten 42 Prozent der Vermittler, während rund ein Drittel (30 Prozent) Fondspolicen empfiehlt. Weniger bedeutend sind Exchange Traded Funds (ETFs) und Termingelder, die 28 bzw. 22 Prozent der befragten Berater ihren Kunden empfehlen.

„Als liquider Bestandteil sollten Fonds neben Versicherungslösungen und staatlich geförderten Anlageprodukten in keinem Konzept zur Altersvorsorge fehlen. Investmentfonds sind ein bewährtes Anlageinstrument für die breite Diversifikation von Kundengeldern. Für den Vermögensaufbau und die Vorsorge sind gerade Sparpläne hervorragend geeignet – und dies unabhängig davon, ob man für sich selbst oder für die Ausbildung seiner Kinder spart“, sagte Peter Nonner, Geschäftsführer der Frankfurter Fondsbank (FFB). Bei der FFB können die Vermittler aus mehr als 8.000 verschiedenen Fonds von über 200 in- und ausländischen Fondsgesellschaften wählen.

Die attraktivste Anlageregion ist demnach in diesem Jahr der asiatische Raum. Drei Viertel haben Asien auf der Empfehlungsliste ganz oben. Die Bedeutung Asiens ist damit im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Im Jahr 2010 waren nur 70 Prozent der Vermittler von Asien überzeugt, Europa lag mit 71 Prozent auf dem ersten Platz. In diesem Jahr empfehlen 65 Prozent der Befragten ihren Kunden, sich für Europa zu entscheiden. Zunehmend ins Bewusstsein rückt als Anlageregion Afrika. Mehr als ein Viertel (27 Prozent) der Befragten machen die Kunden auf die Investmentmöglichkeiten des Kontinents aufmerksam. Im vergangenen Jahr taten das nur 14 Prozent der Berater. Die Vereinigten Staaten von Amerika sind aus der Sicht der Vermittler weniger empfehlenswert; sie werden nur von 18 Prozent genannt. „Für uns ist wichtig, die Marktströmungen zu kennen – auch wenn die Frankfurter Fondsbank als neutraler Abwicklungspartner keinerlei Anlageempfehlungen ausspricht“, so Nonner.

Bei den einzelnen Assetklassen gehen Aktien als Sieger hervor. Neun von zehn Beratern (87 Prozent) empfehlen ihren Kunden, sich für Aktien zu entscheiden. Zu Rohstoffen raten 66 Prozent. Dann folgen Immobilien mit 36 Prozent, Geldmarktprodukte mit 26 Prozent und Anleihen mit 22 Prozent. Währungen spielen mit einer Nennung von 14 Prozent nur eine untergeordnete Rolle.

Im Auftrag der Frankfurter Fondsbank hat YouGov Psychonomics AG diese repräsentative Umfrage im Januar 2011 durchgeführt. 1.199 unabhängige Finanzberater haben sich daran beteiligt.




Die Frankfurter Fondsbank GmbH (FFB) wurde Anfang 2002 als Wertpapierhandelsbank gegründet. Die FFB ist auf die Verwahrung von Investmentfonds-Anteilen spezialisiert. Ihre Dienstleistungen richten sich an unabhängige Finanzberater sowie Investmentgesellschaften und Banken. Auf der Vermittlerplattform der FFB können qualifizierte Vertriebspartner und Finanzdienstleister ihren Kunden die Verwahrung ihrer gesamten Fondsbestände in einem einzigen Depot anbieten. Daneben ermöglicht die FFB im Mandantengeschäft Investmentgesellschaften und Banken, die weiterhin Vertragspartner des Kunden bleiben wollen, das Outsourcing ihrer Anteilkontoführung.

Die FFB hat sich mittlerweile zu einer der größten Fondsplattformen in Deutschland entwickelt. Die FFB verwaltet ein Vermögen von 16,6 Milliarden Euro in rund 828.100 Kundendepots. Das angebotene Fondsuniversum beinhaltet mehr als 8.000 Fonds von über 200 in- und ausländischen Fondsgesellschaften. Das Institut ist Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (Bankenverband). Seit Oktober 2009 ist die FFB eine 100-prozentige Tochter der Fidelity-Gruppe.

Fidelity International ist eine auf allen bedeutenden Finanzmärkten aktive Fondsgesellschaft mit einem verwalteten Fondsvermögen von 187,9 Milliarden Euro. Die mehr als 1.000 Fondsmanager und Analysten von Fidelity bilden das größte Investment-Expertenteam der Welt. Zahlreiche Auszeichnungen belegen die hohe Qualität der Investmentprodukte und -dienstleistungen, die Fidelity International privaten und institutionellen Anlegern anbietet.

In Deutschland verwaltet Fidelity ein Gesamtvermögen von 28,9 Milliarden Euro und vereint unter seinem Dach einen der führenden Asset Manager und eine der größten unabhängigen Fondsplattformen des Landes. Das Plattformgeschäft betreibt der Finanzdienstleister über seine Tochter FFB. Diese betreut ein Vermögen von 16,6 Milliarden Euro. In der Asset Management-Sparte beträgt das Fondsvolumen 12,3 Milliarden Euro. Hier vertreibt Fidelity über die Unternehmen FIL Investment Services GmbH, FIL Investments International – Niederlassung Frankfurt, FIL Investment Management GmbH, FIL Pensions Services GmbH und FIL Finance Services GmbH mit Sitz in Kronberg im Taunus 140 Publikumsfonds direkt und über mehr als 600 Kooperationspartner. In beiden Geschäftsbereichen – dem Asset Management und dem Plattformgeschäft – zusammen beschäftigt Fidelity in Deutschland 301 Mitarbeiter

Alle Angaben per 31.12.2010.

Die Frankfurter Fondsbank und Fidelity International veröffentlichen ausschließlich produktbezogene sowie allgemeine Informationen und erteilt keine Anlageempfehlungen.

Herausgeber: Frankfurter Fondsbank GmbH, Strahlenbergerstraße 45, 63067 Offenbach am Main
Geschäftsführer: Peter Nonner, Gerhard Oehne, Dr. Christian Wrede,
Sitz der Gesellschaft: Frankfurt am Main
Handelsregister: Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 51615

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Frankfurter Fondsbank verstärkt Vertriebsteam mit Steffen Koop.

Offenbach/ Main, 01. Juni 2010

Die Frankfurter Fondsbank baut den Vertrieb weiter aus. Steffen Koop wird zum neuen Vertriebsdirektor ernannt.

Mit der Berufung von Steffen Koop intensiviert die Frankfurter Fondsbank ihre Vertriebsaktivitäten. „Der Anspruch der FFB ist es, sich als der Partner für unabhängige Finanzdienstleister zu etablieren. Hierfür benötigen wir einen stark aufgestellten Vertrieb. Es freut uns daher sehr, dass wir Steffen Koop als Vertriebsdirektor gewinnen konnten“, so Peter Nonner, Geschäftsführer der Frankfurter Fondsbank.

Die Frankfurter Fondsbank versteht sich als Sparringspartner und Ideengeber im Dialog mit den Vertriebspartnern. „Uns ist der intensive, direkte Kontakt mit unseren Vertriebspartnern sehr wichtig, um unser Leistungsspektrum bedarfsgerecht weiterzuentwickeln. Damit dem Berater mehr Zeit für das Wichtigste bleibt: die Beratung seiner Kunden. Hier kann Steffen Koop dank seiner langjährigen Erfahrungen und umfangreichen Marktkenntnisse einen wichtigen Beitrag leisten“, sagte Nonner.

Steffen Koop wird als Vertriebsdirektor an Stephan Sorber, Leiter Marketing, Vertrieb und Produktentwicklung bei der Frankfurter Fondsbank, berichten. Koop kommt von der Fondsdepot Bank GmbH, wo er als Senior Sales Manager für den Auf- und Ausbau unterschiedlicher Kundengruppen verantwortlich war. Zuvor arbeitete er als Senior Sales Manager bei Xchanging Transaction Bank GmbH und Allianz Global Investors in Frankfurt am Main. Internationale Erfahrung sammelte Koop als Sales Director bei Janus International in London.

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Fidelity International erwirbt die Frankfurter Fondsbank von der BHF-BANK. Damit entsteht einer der Top 3 Partner für unabhängige Finanzberater in Deutschland. Fidelity erschließt über die neue Plattform ein zentrales Wachstumsfeld in Deutschland, denn unabhängige Finanzberatung gewinnt an Bedeutung.

Kronberg i.T./ Frankfurt/ M., 5. August 2009

Fidelity International erwirbt die BHF-BANK-Tochter Frankfurter Fondsbank (FFB) zu 100 Prozent. Die Transaktion steht unter Vorbehalt der aufsichts- und kartellrechtlichen Genehmigungen. Sie soll bis Ende 2009 abgeschlossen sein.

„Wir nutzen eine einmalige Chance und werden so der Partner für unabhängige Finanzdienstleister in Deutschland“, fasste Christian Wrede, Sprecher der Geschäftsleitung von Fidelity International in Deutschland, zusammen.

Fidelity hat sich als Dienstleister für unabhängige Finanzberater etabliert und will diesen Geschäftsbereich weiter ausbauen – von der Depotverwaltung und Abwicklung über die Fondsauswahl bis hin zur Vertriebs- und Strategieplanung. „Indem wir das erstklassige Geschäfts- und Servicemodell der FFB mit unseren Ressourcen und Mitteln zur Vertriebsunterstützung kombinieren, setzen wir einen neuen Standard und schaffen Mehrwert für unsere Kunden und Eigentümer“, so Wrede. Die neue Fondsplattform wird als eigenständiger Geschäftsbereich weitergeführt.

Strategie und Angebot ergänzen sich perfekt

Die FFB zählt mit ca. 13 Mrd. Euro verwaltetem Vermögen (Assets under Administration) in rund 750.000 betreuten Depots zu den führenden Fondsabwicklern Deutschlands. Das Institut mit Vollbanklizenz ist Partner für Vertriebe und deren Privatkunden, institutionelle Kunden, Kapitalverwaltungsgesellschaften und Banken.

„Die BHF-BANK konzentriert sich erfolgreich auf die Betreuung von vermögenden Privatkunden, Unternehmerfamilien und institutionellen Investoren. Für die Frankfurter Fondsbank als einen auf die Zusammenarbeit mit unabhängigen Finanzdienstleistern ausgerichteten Abwicklungsspezialisten für die Verwahrung von Investmentfonds eröffnet die Anbindung an Fidelity sehr gute Perspektiven für weiteres Wachstum“, erklärt Dietmar Schmid, Vorstand der BHF-BANK und Aufsichtsratsvorsitzender der Frankfurter Fondsbank.

Auch die Geschäftsführer Peter Nonner und Gerhard Oehne, die weiterhin die Frankfurter Fondsbank steuern werden, sind vom Erfolg der Zusammenarbeit überzeugt: „Die strategischen Zielsetzungen von Fidelity International und der Frankfurter Fondsbank zur Stärkung des unabhängigen Vermittlermarktes ergänzen sich in idealer Weise.“

Unabhängigkeit als Kernphilosophie von Fidelity

Unabhängige Beratung ist entscheidend für den Anleger und dessen Investmenterfolg. Je mehr der Berater durch umfassende Plattform-Services entlastet wird und sich auf seine Kernaufgabe konzentrieren kann, desto mehr profitiert auch der Kunde. Dessen Vorteile liegen auf der Hand: besserer Service, umfassendere Beratung und eine große Produktvielfalt.

Das Plattformgeschäft für unabhängige Berater ist seit Jahrzehnten Teil der Unternehmensstrategie von Fidelity. In Großbritannien und Taiwan zählt die Fidelity-Plattform FundsNetwork zu den Marktführern. „Mit der Akquisition der Frankfurter Fondsbank erweitert Fidelity dieses Geschäft auch in Deutschland – und schließt zur Spitze des Marktes für unabhängige Fondsplattformen mit einer offenen Fondsarchitektur auf“, so Robert Higginbotham, Europa-Präsident von Fidelity International.

Finanzkrise verstärkt Wachstumschancen

Fidelity ist überzeugt, dass sich die Bedürfnisse der Anleger auch getrieben durch die Finanzkrise fundamental verändern. „Unabhängige Finanzberatung gewinnt an Bedeutung“, sagte Higginbotham. „Diesen Trend unterstützen wir mit unserer Plattform, bei der die Produkte verschiedener Fondsgesellschaften gleichberechtigt nebeneinander stehen. Wir schaffen so die Voraussetzung für unser weiteres Wachstum – sowohl im Bereich der unabhängigen Berater als auch im deutschen Markt insgesamt, dem Kernmarkt von Fidelity in Kontinentaleuropa.“

Der deutsche Markt für unabhängige Berater bietet großes Wachstumspotenzial. Freie Makler gewinnen als Vertriebspartner an Bedeutung und die Nachfrage nach unabhängiger Beratung steigt. Zudem wurden bereits erste Gesetzesänderungen verabschiedet, um den Anlegerschutz zu stärken und die Qualität der Finanzvermittlung zu verbessern. Dies und die veränderten Anforderungen der Berater erhöhen den Wettbewerb und fördern einen Wandel im deutschen Markt für Fondsplattformen.

„Als nunmehr eine der größten unabhängigen Fondsplattformen mit umfassenden Services und einer offenen Fondsarchitektur sind wir für die Zukunft bestens gerüstet“, so Wrede.

Die Frankfurter Fondsbank GmbH (FFB) wurde Anfang 2002 als Wertpapierhandelsbank gegründet. Ihren Ursprung hat sie in der Anteilkontoführung von FRANKFURT-TRUST, der Investmentfondsgesellschaft der BHFBANK. Heute ist die FFB ist als Wertpapierhandelsbank auf die Verwahrung von Investmentfonds-Anteilen spezialisiert. Ihre Dienstleistungen richten sich an unabhängige Finanzdienstleister sowie Investmentgesellschaften und Banken. Auf der Vermittlerplattform der FFB können qualifizierte Vertriebspartner und Finanzdienstleister ihren Kunden die Verwahrung ihrer gesamten Fondsbestände in einem einzigen Depot anbieten. Daneben ermöglicht die FFB im Mandantengeschäft Investmentgesellschaften und Banken, die weiterhin Vertragspartner des Kunden bleiben wollen, als einzige Plattform in Deutschland ein echtes technisches Outsourcing ihrer Anteilkontoführung.

Die FFB hat sich mittlerweile zu einer der größten Fondsplattformen in Deutschland entwickelt. Die betreuten Assets under Administration belaufen sich derzeit auf ein Volumen von ca. 5,0 Mrd. Euro in der Vermittlerplattform (312.000 Depots für private und institutionelle Investoren) und sowie auf weitere 8,0 Mrd. Euro (438.000 Depots) im Mandantengeschäft. Das angebotene Fondsuniversum beinhaltet mehr als 7.500 verschiedene Fonds von über 200 in- und ausländischen Fondsgesellschaften. Das Institut beschäftigt 125 Mitarbeiter (Stand 30.06.2009) und ist Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (Bankenverband).

Die BHF-BANK – privat seit 1854 – ist die zweitgrößte deutsche Privatbank und zählt zu den besten Vermögensverwaltern im deutschsprachigen Raum, wie unabhängige Tests immer wieder bestätigen. Als modernes Privatbankhaus für Unternehmer und ihre Familien, Unternehmen sowie für institutionelle Kunden hat sie sich der Aufgabe verschrieben, ihren anspruchsvollen Kunden umfassende individuelle Lösungen zu bieten. Die BHFBANK verbindet traditionelle Privatbankwerte mit Finanzkraft und einem vielfältigen exzellenten Know-how.

Fidelity International (FIL) wurde 1969 als Unternehmen in Privatbesitz gegründet und ist heute eine auf allen bedeutenden Finanzmärkten aktive Fondsgesellschaft. Sie verwaltet Fondsvermögen von 128,3 Mrd. Euro und beschäftigt weltweit über 4.500 Mitarbeiter. (Stand 30.06.2009).

In Deutschland ist Fidelity International seit 1992 aktiv. Die deutschen Unternehmen FIL Investment Services GmbH, FIL Investments International – Niederlassung Frankfurt, FIL Investment Management GmbH, FIL Pensions Services GmbH und FIL Versicherungsvertriebs GmbH mit Sitz in Kronberg im Taunus betreuen ein Fondsvermögen von 8,36 Mrd. Euro in knapp 155.000 Depots (Stand 30.06.2009). Sie beschäftigen rund 200 Mitarbeiter und vertreiben 136 Publikumsfonds direkt sowie über mehr als 600 Kooperationspartner. Über die Fondsplattform FundsNetwork vertreibt Fidelity zusätzlich 1.200 Fonds von über 30 Fondsgesellschaften.

Die mehr als 1.000 Fondsmanager und Analysten von Fidelity* bilden das größte Investment-Experten-Team der Welt. (*einschließlich Ressourcen der Schwestergesellschaft Fidelity Management and Research (FMR LLC)) Mit ihren Researchergebnisse und Unternehmensanalysen decken sie 95 Prozent der globalen Marktkapitalisierung ab. Zahlreiche Auszeichnungen belegen die hohe Qualität der Investmentprodukte und -dienstleistungen, die Fidelity privaten und institutionellen Anlegern anbietet.

Fidelity International veröffentlicht ausschließlich produktbezogene sowie allgemeine Informationen und erteilt keine Anlageempfehlungen.

Herausgeber: FIL Investment Services GmbH, Kastanienhöhe 1, 61476 Kronberg im Taunus.
Geschäftsführer: Dr. Andreas Prechtel, Dr. Christian Wrede
Registergericht: Amtsgericht Königstein im Taunus HRB 6111

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