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Häufige Fragen

Verwahrentgelt - was ist das?

Der sogenannte Einlagenzins gibt den Zinssatz an, den Banken von der Europäischen Zentralbank (EZB) bekommen, wenn sie kurzfristig nicht benötigte Liquidität anlegen. Seit dem Jahr 2014 war der Einlagenzins jedoch negativ – seit 2019 verharrte dieser auf dem Stand von - 0,5 %. Das bedeutete: Banken mussten Zinsen zahlen, wenn Sie überschüssige Einlagen bei der EZB verwahren wollten. Diesen Zinssatz gaben die Banken an ihre Kundinnen und Kunden weiter. Ziel dieser Negativzins-Politik der EZB war es schließlich, Menschen zum Investieren zu motivieren. 

Mit der Entscheidung der EZB am 26. Juli 2022, den Leitzinssatz um 0,5 % p.a. anzuheben, ist der Negativzins nun Vergangenheit. Damit entfällt auch die Notwendigkeit, Verwahrentgelte auf Bankguthaben zu erheben. 

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FAQs zum Verwahrentgelt für Bankguthaben

Wird Verwahrentgelt für mein Bankguthaben auf dem Abwicklungskonto berechnet?
Wird das Verwahrentgelt dauerhaft auf 0,00 % p.a. gesetzt?
Wann sehe ich die Änderungen im Preis- und Leistungsverzeichnis?
Warum musste ich bei der aktuellen AGB Änderung noch der alten Regelung zustimmen?
Warum muss ich der Änderung des Verwahrentgelts nicht extra über eine AGB Änderung zustimmen?
Zu wann wird mir letztmalig das Verwahrentgelt berechnet?